Ohne EAM wird IT in Zukunft nicht funktionieren: Das war das Ergebnis der iteratec EAM-Jahresversammlung. Vom 23. bis 24. April trafen sich knapp 100 Kunden und Community-Mitglieder, um über die Wichtigkeit von Enterprise Architecture Management zu sprechen.
Community-Meeting und –Workshop verzeichneten in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord. Mit dabei waren Vertreter von SwissLife, HUK-COBURG und BMW. Ein Zeichen für iteratec-Geschäftsführerin Inge Hanschke, dass das Thema immer brisanter wird. „EAM findet nach und nach immer mehr Unterstützer in den Unternehmen, weil man sich bewusst wird, dass hier aktiv etwas zur Kosteneinsparung betrieben werden kann.“ Sie betont aber zugleich, dass es ohne die Rückendeckung aus dem oberen Management nicht funktionieren könne. „Moderne Unternehmens-IT ist ein Ozean, durch den man nur strukturiert navigieren kann.“
Den Ruf nach einer einfachen und effektiven Lösung kennt Frau Hanschke als Autorin zahlreicher Bücher zum Thema sehr gut: „Die Erfolgsfaktoren von EAM sind Interesse und Nutzungsvermögen sowie Stakeholder- und Nutzenorientierung. Kombiniert mit einer agilen Einführung und der Verankerung in der Organisation wird ein schlankes ‚lean EAM’ plötzlich erreichbar.“
Seit bald zehn Jahren unterstützt iteratec ihre Kunden sehr erfolgreich bei der Einführung eines funktionierenden EAMs. Dabei profitieren wir auch von der Erfahrung aus hunderten von Bearbeiterjahren, mit denen wir seit 1996 umfangreiche IT-Lösungen konzipiert und umgesetzt haben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Individualsoftware, was ca. 70% unseres Umsatzes ausmacht. Ein Beispiel dafür ist das BMW Carsharing, das unter dem Namen Drive Now am Markt sehr bekannt ist.




